20 März 1800

Foren Antworten des Herrn von Forstmeister 20 März 1800

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    In dem Brief vom 20.03.1800 berichtet Forstmeister von der Lage der Festung Ehrenbreitstein am rechten Rheinufer. Er lobt Linden für seine Arbeit in Bezug auf die Forderungen aus Düsseldorf und den Pachtverträgen und bittet Linden sich um das Pachtersuch des ehemaligen Jägers Schmitz zu kümmern.

    Hochedelge

    die unterm 27 ten
    feb an ihnen verlassene
    antwort auf die beiden
    vom 3 ten und 9 ten
    Hornung an anbej ein-
    gegangenen berichte
    wird hoffentlich richtig
    Ihnen zu handen
    gekomen sejn, so wie
    mir ihr bericht schreiben
    vom 22 ten dieses einzlich
    zugegangen ist.
    hochjro Magrist zu folge
    sind alle Sicherung
    zur Festung Ehrenbreit-
    stein auf dem rechten
    Rheinufer aufgehoben
    worden, wir werden
    derer hofentlich von
    diesem Laste in der
    Zukunft befrejet
    bleiben; indessen ist
    gut geschehn, daß hir
    die bisherige von
    Düsseldorf gemachte
    Forderung abgemacht
    haben – daß die Pfächten
    von Langenfeld und
    Stockum ihren rück-
    ständig Pfacht, abge-
    tragen haben, ist mir
    Lieb, das müsen sie

    zu vergütung aller
    confusion des H
    Rentmeister Degen
    desen benachrichtigen
    des neue Jäger wird
    hoffentlich fortlassen,
    sowohl auf das holz
    als der Jagd_____
    auch zu haben, ich
    approbier demnach auch,
    daß hir zu vergütthung
    der holz _____, den
    Jäger Johann Bernard
    bej dasgem Gericht
    in Eyd und Pflicht
    haben nehmen lassen.
    Der gewesene Jäger
    Schmitz hat an mich
    eine ____ einge-
    schikt, worinnen so
    sich bescheret, daß ich
    Ihme den Abschied
    gegeben, indeme so
    ein schuldig wäre, und
    fordert zugleich an
    Ihm einen Morsbroich-
    hof auf 84 Jahren
    zu verpfachten, so offerirt
    sich das doppelte Pfacht
    Geld des gegenwärthig
    halfens jährlich zu be-
    zahlen, Länderej

    im besten zu erhalten
    und zugleich auf die
    Jagd ung Waldungen
    mit Aufsicht zu halten,
    auch sein länglich Cau-
    tion zuleisten.
    Da mir nun unbewust
    ist, wann die Pfacht
    Jahren des dermaglich
    halfen zu _____
    so werden sie mir vor-
    läufig, wan sich der
    Pfacht endig ist, und
    ob nicht besser seje,
    die Landerejen von
    Morsbroich parcelen
    weis zu verpfachten,
    als einem halfen
    zu Morsbroich auf
    dem Haus zu haben.
    In dieser ______
    verbleibe ich

    Fo

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