Begleittext

Foren Begleittexte Begleittext

Ansicht von 1 Beitrag (von insgesamt 1)
  • Autor
    Beiträge
  • #618

    Das Linden-Projekt    April 2017

     

    Das Projekt, das wir hier vorstellen wollen, wurde von Mitgliedern eines privaten Arbeitskreises durchgeführt. Es entwickelte sich aus dem Handschriftenlesekurs, der unter der Anleitung von Herrn Dr. Dorn das Entziffern älterer schriftlicher Texte übte. Dabei waren wir ursprünglich ausgegangen von Handschriften des vorigen Jahrhunderts, die in der sogenannten Deutschen Kursive geschrieben worden waren, und hatten uns allmählich zurück in die Vergangenheit bewegt, sodass wir auch Schreibweisen des 19. und des 18. Jahrhunderts zu lesen lernten.

    Aus diesem Anfang heraus fiel die Idee von Herrn Dorn, sich einmal an ein ganzes Briefkonvolut aus dem Zeitalter des Endes des Alten Reiches und der Französischen Revolution heran zu wagen, auf fruchtbaren Boden. In dem kleinen Kreis von Aktivisten  war es schließlich möglich, Briefe mit historisch wichtigen Inhalten der Jahre 1795 bis 1801 zu untersuchen und zu entziffern, sodass wir schließlich den Plan fassten, diese historisch wichtigen Schriften herauszugeben, um sie allen historisch Interessierten zur Verfügung zu stellen.

    Als unverzichtbare Vorarbeit für dieses Vorhaben wollen wir hier einige Überlegungen zu dem Verfasser dieser historischen Quelle und zu dem Wert seiner Texte formulieren. In einem zweiten Arbeitsschritt wäre dann eine Edition dieser Texte herzustellen, die historisch-wissenschaftlichen Standards genügen. Zwar sind einige Briefe schon abgedruckt worden, andere wurden bereits für historische Darstellungen ausgewertet, aber eine kritische Ausgabe aller bekannten Texte dieses Autors existiert bis heute nicht.

    Zu den Quellen

    Bei den Texten handelt es sich um die Briefe des Verwalters des Schlosses Morsbroich, die er seit dem Tode des Komturs des Deutschen Ordens  Ignatz von Roll im Sommer 1795 an den Nachfolger im Amte und gleichzeitigen Landkomtur der Ordensprovinz Franken, den Forstmeister zu Gelnhausen, geschrieben hat. [i] An sich eine ganz banale Tatsache: Nachdem von Roll, der ihn mit diesem Amt betraut hatte, gestorben war,  wurde der Verwalter von seinem neuen Vorgesetzten beauftragt, in regelmäßigen Abständen über die Verhältnisse im und um das Schloss herum zu berichten und die Übersichten über die Einnahmen und Ausgaben Monat für Monat zusammenzustellen und an den Landkomtur in Süddeutschland zu schicken. Das klingt noch gar nicht besonders aufregend und der Auftrag war ursprünglich sicherlich nur auf Nachrichten über Alltägliches ausgelegt. Nun fallen in diesen Zeitraum jedoch mehrere wichtige politische, soziale und militärische Ereignisse, die weit über den Rahmen eines Landgutes des Bergischen Landes hinausreichen – es ist die Zeit der Französischen Revolution und der anschließenden Koalitionskriege – , und diese Ereignisse wirken sich nachdrücklich auf das Morsbroicher Landleben aus.[ii]  Am Ende der Epoche sind schließlich so viele und so wirkungsmächtige Veränderungen abgelaufen, dass die Zeitgenossen das Gefühl haben mussten,  in einem gänzlich  veränderten Umfeld zu stehen: Die geistlichen Fürstentümer Deutschlands sind vom Erdboden verschwunden, die Klöster aufgelöst, die meisten Landesherren vertrieben und die Stellung des alten Adels erschüttert. Morsbroich erlebte Kriegszüge und Überfälle, es wurde geplündert und war nach wenigen Jahren unbewohnbar geworden, schließlich fiel es nach der Enteignung durch Napoleon an den neuen Landesherrn, den Großherzog Joachim Murat, der es seinerseits an seinen Finanzminister, einen Herrn von Agar, weiterreichte.[iii]  In dieser unruhigen Zeit sind diese Briefe verfasst worden, und der Verfasser der Briefe hat? wirft einen aufmerksamen Blick nicht nur auf die engen Verhältnisse seines Verwalteramtes, sondern auch auf seine Umwelt, er beobachtet die Veränderungen im Politischen und in den Lebens- und Arbeitsverhältnissen der Menschen. Das macht die Briefe auch für uns heute noch interessant. [iv] Als zwei Mitglieder des Arbeitskreises im Landesarchiv Brauweiler in einem Aktenkonvolut zum Gut Strauweiler einige

    weitere Briefe Lindens fanden, die  aus der Zeit nach der Leipziger Völkerschlacht berichten, konnten wir den Abschluss der napoleonischen Ära aus seiner  Erlebnissicht den älteren Briefen hinzufügen.

    Der historische Rahmen

    Die Jahre 1792 bis 1797 werden in Europa bestimmt durch die sogenannten Koalitionskriege. Frankreich hatte Österreich und Preußen den Krieg erklärt, die Revolutionäre in Paris sprachen in recht pathetischer Weise von einer „Freiheitsmission“, durch die sie auch die anderen Völker des Kontinents von der Knute des Absolutismus befreien wollten. Die erste Phase dieser militärischen Auseinandersetzungen spielt sich weit weg von unserer Region in Frankreich beziehungsweise im heutigen Belgien ab, das damals zu Österreich gehörte. Berühmt geworden ist aus dieser Kriegsphase die Kanonade von Valmy vom 20. 9. 1792, an der Goethe als Zuschauer teilnahm und in der der Feldherr der verbündeten europäischen Großmächte sich  angesichts des knöcheltiefen Schlamms und der Standhaftigkeit der französischen Truppen sich nicht zum Angriff entschließen konnte. Nachdem den Franzosen nach wechselvollen Kämpfen doch gelungen war, Holland und Belgien zu erobern und daraufhin zur Rheingrenze vorzustoßen, geriet auch das Bergische Land in den Sog der Ereignisse. Als die Truppen der französischen Nordarmee Anfang September 1795 ganz überraschend den Rhein bei Uerdingen nördlich von  Düsseldorf überschritten hatten, wurde auch dieser westliche Teil des Heiligen Römischen Reiches zum Kampfgebiet.

     

    Bild Rheinübergang

    An dieser Stelle setzt ein chronikartiger Bericht ein, der sich in den vielen Briefen niederschlägt, die der Verwalter des Schlosses Morsbroich an den Ordenskomtur Forstmeister zu Gelnhausen nach Süddeutschland schreibt. Dieser hatte anlässlich des Todes des Herrn von Roll nur sehr kurz das Ordensschloss besucht, die in den Ordensregeln vorgesehenen Andachten abhalten lassen und war dann unter Mitnahme von wertvollem Gerät aus dem Inventar Morsbroichs wieder nach Süddeutschland zurückgekehrt.

    Es ist, wenn man die Briefe in ihrer zeitlichen Abfolge zusammenstellt, tatsächlich eine Art Chronik entstanden, die sich allerdings von anderen Chroniken zum Beispiel aus dem Mittelalter durch einige besondere Merkmale unterscheidet. Denn die Ereignisse, die der Chronist hier berichtet, werden nicht – wie in den Chroniken sonst üblich – mit einem deutlichen Abstand  nach den Ereignissen verfasst, sondern nahezu zeitgleich. In der Regel hat  unser Augenzeuge spätestens 14 Tage nach den Vorgängen um das Schloss herum seinen Bericht verfasst, meistens sind seine Aussagen jedoch noch näher an den Ereignissen dran.  Dieser Umstand gibt den Briefen den Anschein von Unmittelbarkeit, der Ereignisnähe, die Faktendarstellungen sind nur wenig oder gar nicht von den nachfolgenden Vorgängen bestimmt, denn unser Briefschreiber kennt sie ja noch gar nicht.

    Damit fällt jedoch ein zentrales Kriterium der Chronik weg: Der Chronist bemüht sich nämlich, die Fakten der Vergangenheit zusammen zu fassen, zu ordnen und in ihrer Bedeutung zu erläutern, er interpretiert und bewertet sie auf ein Darstellungsziel, auf eine Schreibabsicht hin. So kann zum Beispiel der mittelalterliche Chronist die Ereignisse der Vergangenheit und ebenso die seiner Gegenwart verstehen als Elemente der letzten Phase vor den letzten Tagen der Menschheit oder der Wiederkehr Christi, so etwa Otto von Freising  in seiner Weltchronik aus dem 12. Jahrhundert.  Dass dadurch Fakten, Daten, das Handeln von Personen umgedeutet werden, lässt sich leicht nachvollziehen.

    All dies trifft auf unsere Quellen nicht zu. In diesem Sinne sind also die Briefe des Morsbroicher Verwalters Johann Peter Linden aus den letzten Jahren des 18. Jahrhunderts nicht mit einer Chronik zu vergleichen. Und noch etwas trennt die Briefe von der Chronik: Unsere Quelle besteht aus einer Gruppe von Briefen, die immer nur eng gefasste Lebensumstände in Form einer „Zeitaufnahme“ darstellen, der Ausschnitt, den sie bieten, bleibt in den engen Grenzen von Tagen und Wochen, kaum dass er einmal einen ganzen Monat überblickt. Erst aus der Gesamtsicht ergibt sich der Überblick über die gesamte Zeitspanne von mehreren Jahren, der es erlaubt von einer Art Chronik zu sprechen.

    Die Strauweiler Korrespondenz gibt nun historisch bei weitem nicht so viel her wie die Morsbroicher. Das Landgut des Herrn von Metternich blieb beim Rückzug der napoleonischen Armee weitgehend von Besetzung und Plünderung verschont. Linden hatte also nicht so sehr viel zu berichten, wofür er sicherlich sehr dankbar gewesen ist. Kurze Zeit nach diesen Ereignissen ist er gestorben.

     

    Johann Peter Linden

    Über den Menschen Johann Peter Linden lässt sich nur wenig Biografisches berichten. Das Personenstandsarchiv in Brühl gibt hier nur die folgende knappe Auskunft:  Er  wurde als erstes Kind – von insgesamt elf  – aus der Ehe des Bierbrauers  Johann Theodor Linden und der Anna Eva Thurn im Jahre1758 in Mülheim am Rhein geboren. Am 28. Januar 1759 wurde er in der Pfarrkirche St. Clemens in Mülheim am Rhein getauft. [v]  Die restlichen Daten aus seinem Leben sind schnell aufgezählt:

    Bei der Trauung seiner Schwester Maria Catharina Linden mit dem Judici Scriba [das ist ein Gerichtsschreiber oder –sekretär] Joes Christian Müller aus Engelskirchen am 29.09.1783 in Mülheim trat Linden als Trauzeuge auf: „Joes Pet. Linden Juris Auditor“. [vi] Linden geht wohl nach Mülheim, weil seine Familie da wohnt. Als 1797 er den Brief , aus dem wir unten zitieren, schreibt ist er 38 Jahre alt. Sein jüngster Bruder Christian ist 14 Jahre, die Mutter ist 58 Jahre, der Vater bereits 66 Jahre alt, er wird nicht nur  als Bierbrauer im Register geführt, sondern hatte auch das Amt eines Schöffen inne. J. P.Lindens Elternhaus  stand laut dem Mülheimer Häuserverzeichnis von 1770 in Bucheim Nr.: 24, 25 und 26. Dort wohnen die Familien Thurn und Linden. In Bucheim werden die Angehörigen der Familie Linden  auch beerdigt.[vii] Es kann als gesichert gelten, dass Linden vor 1795 bis zum Tode des Landkomturs Roll dessen Sekretär war. Dann war er bis 1805 allein verantwortlicher Verwalter auf Morsbroich. Danach kündigte er seinem Dienstherren, dem Landkomtur Freiherr Forstmeister zu Gelnhausen, an, dass er eine Stelle als Rentmeister zu Strauweiler und Gerichtsschreiber der Herrschaft Odenthal antreten werde.

    Linden hatte sich gegen Ende seines Lebens ein hübsches Sümmchen zurücklegen können.[viii] Er war unverheiratet, das heißt in der damaligen Sprache:  „losledig“. In den schlimmen Zeiten, in denen er lebte und von denen er schreibt, hätte er sicherlich die eine oder andere Bemerkung gemacht, wenn er noch für eine Familie zu sorgen gehabt hätte. In einem Brief erwähnt er aus besonderem Anlass seine Schwester in Mülheim, die er besucht oder zu der er in bedrohlichen Zeiten Menschen schickt. Der Ort schien damals doch erheblich sicherer zu sein als das abgelegene Morsbroich. Sonst erfährt man nichts über seine persönlichen Lebensumstände.

    Am 01.03.1816 starb der Rentmeister Johann Peter Linden an den Folgen einer Lienterie [das ist eine Milzentzündung] unter Behandlung des Herrn Kreis-Physikus Brunner in seinem Haus zu Strauweiler Nr. 122. [ix]

    Obwohl er im Jahre 1795 zu Beginn seiner Korrespondenz bereits eine längere Zeit als Verwalter von Morsbroich  in den Diensten des Deutschen Ordens steht, gibt das Wiener Deutschordens -zentralarchiv, das über die Personen im Umkreis des Deutschen Ordens Auskunft geben könnte, nichts zu seiner Person her. Daraus lässt sich schließen, dass er nicht Mitglied des Ordens gewesen ist.

    Es gibt unseres Wissens auch kein Bild von ihm. Was er  in den Jahren  vor  1795 getrieben hat, lässt sich allenfalls aus einigen Verwaltungsakten aus dem Stadtarchiv Leverkusen ermitteln. Er hat sicherlich eine gute Ausbildung genossen, denn er schreibt flüssig, seine Wortwahl beweist, dass er gelernt hat, sich gut auszudrücken. Sein Satzbau ist gelegentlich anspruchsvoll und verlangt dem Leser einige Aufmerksamkeit ab. Aus seinem Verhalten  kann man schließen, dass er gute französische Sprachkenntnisse hatte, denn er kann sich – offenbar ohne jede Mühe – auch mit Soldaten der Grand Armeé verständigen. Ähnliches gilt für seine letzten Briefe. Hier beschreibt er, wie er auf Kosaken trifft, die – vergleichbar mit den französischen Soldaten – ihn um Trinken und Essen angehen. Er hat offensichtlich keinerlei Verständnisschwierigkeiten, man konnte sich wohl auf Französisch unterhalten.

     

     

    [i] Meese, Johanna, Die Deutschordensballei Koblenz unter ihren letzten Landkomturen, Diss. Köln 1958;  zu dem Landkomtur Forstmeister zu Gelnhausen: Ritter und Priester – Acht Jahrhunderte Deutscher Orden in Nordwesteuropa, hg. v. Udo Arnold u.a., Ausstellung der Landcommanderij Alden Biesen und des Vlaams Commissariaat voor Toerisme in Zusammenarbeit mit der Internationalen Historischen Kommission zur Erforschung des Deutschen Ordens und dem Historisch Studiecentrum Alden Biesen, Ausstellungskatalog Altenbiesen 1992, S.

    [ii] Dorn, Hans-Jürgen, Ein Fluss, die Franzosen und ein Feldmarschall, in: NW 21, 2005, S. 19 – 46.

    [iii] Mahlberg, Hermann J., Schloss Morsbroich in Leverkusen – Vom Rittersitz zum Avantgarde-Museum, Wuppertal 1995, S. 90 – 93, allerdings mit der Einschränkung, dass der von dem Autor angeblich aufgedeckte „Mordskandal“ (S.91) auf einer fehlerhaften Entzifferung der archivalischen Quellen beruht, siehe dazu Dorn, Hans-Jürgen, Von der Verantwortung des Historikers in der Provinz, NW 24, 2009, S.

    [iv] Einige Briefe aus dem Jahr 1795 werden von Mahlberg zitiert (a. a. O., S. S. 76 – 89), zwar in ganzer Länge, jedoch in falscher Reihenfolge. Er gibt den Vornamen des Verwalters mit Reiner an (S.75), was wohl eher als eine Fehllesung aus „unterthänigster Diener Linden“ anzusehen ist. In seinen Briefen unterschreibt der Morsbroicher Verwalter nur  mit „Linden“, selten setzt er die Anfangsbuchstaben seines Vornamens hinzu: „J. P.“, was sich mit Johann Peter aufgrund unserer Nachforschungen im nordrheinwestfälischen Personenstandsarchiv auflösen lässt.  Leider  folgt Gorissen, Stefan in „Leverkusen – Geschichte einer Stadt am Rhein Bielefeld 2005, S. 211 und Anmerkung 214 Mahlberg und nennt den falschen Vornamen. Ausgewertet und zitiert wurden mehrere  seiner Briefe in der Arbeit: Leistungskurs Geschichte des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums Leverkusen (betreuender Lehrer Dr. Hans-Jürgen Dorn), „Vor solchen Soldaten errette uns o Herr!“ – Morsbroich im Jahr 1795, in : NW 9, 1986, S. 30 – 38.

    [v] Taufpaten waren: Petrus Wimmarus Thurn (Bruder der Mutter aus Mülheim) adjunetus Joannes Cron (Schwager des Vaters aus Mülheim) qui supplevit pro Joanne Wernero Linden (Bruder des Vaters aus Rheindorf) et Maria Catharina Quadts condicta Pithans (Mutter der Mutter aus Mülheim).

    [vi] Er hatte also Jura studiert, wie weit, geht aus der Bemerkung nicht hervor, es gilt aber festzuhalten, dass er 1797 noch nicht so wie sein Schwager J. Christian Müller Gerichtsschreiber war. Erst ab 1805 wird er Gerichtsschreiber der Herrschaft Odenthal und Rentmeister von Strauweiler genannt. PSA Brühl; Esch, Gereon, Die Deutschordensherrschaft Morsbroich zwischen Reichsdeputationshauptschluss und bayerischer Besetzung (1802 – 1805), 2002.

    [vii] Buchheim gehörte zur Pfarre Mülheim am Rhein, die wiederum zur Bürgermeisterei Merheim gehörte. Die Schwester  M. Catharina, wohnte mit ihrem Ehemann J. Christian Müller, Judicii Scriba aus Engelskirchen, in Mülheim. Sie haben zu diesem Zeitpunkt  7 Kinder. PSA Brühl; WGfF, Bd. 153, siehe auch Boley, Karl H., Beiträge zur Ortsgeschichte von Mülheim am Rhein, 1993, S. 227; GVP –DVA-

    [viii] Am 30.04.1815 wurde vor dem Notar Jacob Salentin von Zuccalmaglio ein Notariats-Akt angelegt, in dem Johann Peter Linden der Familie Käsbach ein Darlehen von 500 Talern gewährt. Quelle?

    Rebecca Vlaijevic, zu Peters Notariatsakte HSTA Düss. , (Not Rep 1651 Nr. 511)

    Kopie ? welche im Stadtarchiv Leverkusen, Register der Notariatsakte des Salentin von Zuccalmaglio.

    [ix]  Die Krankheit wird auch als Brechdurchfall oder Magenruhr bezeichnet.  In der Sterbe-Urkunde tritt ein Johann Käsbach als Zeuge auf.  (PSA Brühl S 1816/21  STA Odenthal) Es gibt einenTotenzettel von J. P. Linden  Quelle: Totenzettel aus rheinischen Sammlungen von H. M. Schleicher WGfF neue Folge Bd.42  III  Se.265; Original im Loch verschüttet; falsche Altersangabe im Buch.)

Ansicht von 1 Beitrag (von insgesamt 1)
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.

Comments are currently closed.